Der Winter ist eine Zeit, die viele Fragen und Bedenken hinsichtlich der Steinmetzkunst aufwirft. Niedrige Temperaturen, Schnee, Frost und häufige Wetterumschwünge lassen viele Menschen darüber nachdenken, ob Fotos auf Porzellan oder Kristall sicher sind und nicht beschädigt werden.
Besonders bei starkem Frost, wie wir ihn derzeit erleben. Es lohnt sich zu wissen, was wirklich die Haltbarkeit von Fotokeramik beeinflusst und was nur ein Mythos ist.
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Kann Frost Fotoporzellan beschädigen?
Gut gefertigtes Porzellan wird durch Frost nicht beschädigt.
Die Produkte von Opal werden bei einer Temperatur von 850–900 °C gebrannt, wodurch sich die Pigmente dauerhaft mit dem Porzellan verbinden. Es entsteht eine einheitliche, harte Oberfläche, die gegen extreme Witterungsbedingungen – einschließlich Minustemperaturen – beständig ist.
Und ist Fotokristall im Winter sicher?
Fotokristall ist ebenso wie Fotoporzellan sehr widerstandsfähig gegen niedrige Temperaturen, Schnee und Feuchtigkeit. Dank der hohen Qualität der Materialien bricht es auch bei lang anhaltendem Frost nicht und verliert keine Farbe.
Was ist mit Schnee und Feuchtigkeit?
Schnee an sich stellt keine Gefahr für Fotokeramik dar. Ein Problem könnte Feuchtigkeit sein, die nach dem Schmelzen des Schnees in das Material eindringt und dann bei erneutem Frost gefriert und Spannungen verursacht.
Bei OPAL-Fotoporzellan besteht dieses Risiko nicht, da:
unsere Porzellane eine Wasseraufnahme von weniger als 1 % haben,
die Pigmente bei hoher Temperatur in die Porzellanstruktur eingebrannt werden,
die Oberfläche entsprechend verdichtet und technologisch geschützt ist.
Dank dieser geringen Wasseraufnahme nimmt die Porzellanfliese kein Wasser auf und platzt daher bei Frost nicht. Genau dieser Parameter ist im Winter von entscheidender Bedeutung.
Der kritischste Punkt im Winter – Zeitpunkt und Art der Verlegung
Im Winter stellt nicht die Fotokeramik selbst eine Gefahr dar, sondern die Montage unter ungeeigneten Bedingungen oder nicht gemäß der Anleitung.
Im Winter stellt nicht die Fotokeramik selbst eine Gefahr dar, sondern die Montage unter ungeeigneten Bedingungen oder nicht gemäß der Anleitung.
Fotoporzellan ist witterungsbeständig, aber um seine Haltbarkeit und Ästhetik über Jahre hinweg zu erhalten, sind der richtige Zeitpunkt und die richtige Montage von entscheidender Bedeutung.
Was sollte bei der Montage im Winter vermieden werden?
Die Montage von Fotokeramik bei Temperaturen unter +5 °C.
Das Aufkleben auf feuchte, verschmutzte oder vereiste Grabsteine.
Die Verwendung von Montagesilikonen, die nicht für den Außenbereich geeignet sind.
Bei niedrigen Temperaturen haften Klebstoffe nicht richtig, was dazu führen kann, dass sich das Foto nach einigen Wochen oder Monaten löst.
SIEHE DAS ANGEBOT AN PORZELLAN
Ist es besser, mit der Montage bis zum Winter zu warten?
Ja, wenn die Bedingungen ungünstig sind, ist es am besten, die Montage auf einen
trockenen Tag,
Temperaturen über +5 °C und
stabiles Wetter (ohne Niederschläge und Frost) zu verschieben.
SIEHE KORREKTE MONTAGE VON PORZELLAN
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Wie erkennt man, dass Porzellan winterfest ist?
Es lohnt sich, auf Folgendes zu achten:
die Brenntechnik (Keramik, kein Aufdruck),
die Farbbeständigkeitsgarantie,
die Erfahrung des Herstellers.
Bei OPAL Fotoceramika garantieren wir lebenslange Farbbeständigkeit, unabhängig von den Witterungsbedingungen, einschließlich Frost, Schnee und intensiver Sonneneinstrahlung.
Ein Andenken für viele Jahre – unabhängig vom Wetter
Der Winter muss kein Grund zur Sorge sein. Gut gefertigte Fotoporzellan- und Fotokristallprodukte sind ein Andenken für viele Jahre.
Das Wichtigste ist die Qualität der Ausführung und die richtige Montage unter geeigneten Wetterbedingungen.
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